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frauenchor femmes vocales | ![]() |
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Ihr Ziel war es, in Dresden einen Klangkörper zur Interpretation
anspruchsvoller Frauenchorliteratur zu etablieren. Die ersten Programme umfassten vornehmlich europäische
Volkslieder in Originalsprachen sowie einige aus dem Mittelalter überlieferte Weisen. Ein Schwerpunkt des Chores ist die Aufführung von Kompositionen
der Chorleiterin. Großen Anklang fand der Chor mit diesem Werk und den Stücken von Karin Rehnqvist im Juni 2000 als die jungen Frauen es anlässlich des "Festes der 2000 Frauen" in der Alten Oper in Frankfurt/Main zur Aufführung brachten. 2001 trat der Chor mit einem Programm zeitgenössischer Liederzyklen in Erscheinung. Darunter fanden sich geistliche Stücke (A.Caplét), Volksliedbearbeitungen (G.Ligeti, H.Alfvén) und Vertonungen lyrischer Texte (K.Rehnqvist, P.Eben). 2003 erarbeitete der Chor ein Programm mit zeitgenössischen
Liedern und Zyklen, diesmal von Wilfried Hiller, Jürgen Golle,
Nancy Telfer u.a. 2006 feierte das Programm "Neuer Tag Neue Nacht" mit der Uraufführung des Zyklus nach Texten von Rose Ausländer seine Premiere. Neben der schwerpunktmäßig vorkommenden Literatur aus Nord- und Osteuropa wagte sich der Chor erstmals an ein größeres Werk in Spanischer Sprache: der Zyklus "Spanische Suite" des (immerhin) kroatischen Komonisten Emil Cossetto. 2007 führte femmes vocales u.a. eine Händel- Kantate auf (mit Orchester), sowie einen größeren Liederzyklus von Veljo Tormis. 2009 Premiere des Programms "…dass Töne tragen können" 2011 Doppelchörig-kammermusikalische Aufführung der "Messa Olevanese" durch femmes vocales verstärkt durch Gastsängerinnen (insgesamt 35 Sängerinnen) in der Dreikönigskirche sowie der Kathedrale Dresden 2012 Uraufführung des Liederzyklus "Gesang zwischen dir und mir" nach Liebesgedichten zeitgenössischer Dichterinnen 2013/14 Uraufführung der Wiegenlieder für Frauenchor 2015 Uraufführung des Liederzyklus "Üna föglia da coller" (Ein Blatt vom Haselstrauch) “ nach Gedichten von Luisa Famos gemeinsam durch den Damenchor Chursüd (Schweiz) und femmes vocales in Dresden, Chur und Tomils 2016 Uraufführung der Frauenchor-Bearbeitung des "Abendsegens" von Engelbert Humperdinck 2017 „Gesang der Elbtöchter“: Gemeinsame Konzerte mit dem tschechischen Frauenchor „Cantica Bohemica“ aus und in Litoměřice sowie in Dresden. Dabei: Doppelchörige Uraufführung der Bearbeitung des slowakischen Volksliedes „Dobrú noc, má milá, dobrú noc“ von Sylke Zimpel. 2018 / 2019 Konzerte in den privaten Schlössen Spreewiese und Gröditz bei Bautzen 2019 Teilnahme am 1. Frauenchorfestival WOMEN ONLY in Leipzig 2019 Teilnahme am Adventsliedersingen Sächsischer Chöre im Leipziger Gewandhaus 2020 Portrait in der "Chorzeit. Das Vokalmagazin." 2020 wollten wir nicht nur unser 25-jähriges Bestehen feiern, sondern auch am Deutschen Chorfest in Leipzig teilnehmen – beides mußte wegen Corona um ein bzw. zwei Jahre verschoben werden. 2021 konnten wir im Herbst endlich unser Jubiläumskonzert nachholen, obwohl wir da schon beinahe zwei Jahre älter waren. Gast unseres Konzertes war Andreas Scotty Böttcher (Vibraphon / Orgel / fretless bass). Mai 2022: Teilnahme am Deutschen Chorfest in Leipzig. Mitgestaltung eines Nachtkonzertes des Sächsischen Chorverbands „Umbrüche – Kompositionen von DDR-Komponisten“ mit Stücken von Rainer Lischka, Jürgen Golle, Gunther Erdmann und Sylke Zimpel. |
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chorbühne TRITONUS dresden | ![]() |
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Die spezifische Arbeitsweise von TRITONUS zeichnet sich darin aus, Programme zu Themen zu entwickeln, die für viele Menschen wichtig sind, aber trotzdem eher am Rande des gesellschaftlichen Interesses stehen. Diese Programme bestehen in der Regel zu 100 % aus Uraufführungen, d.h die Chorlieder und -sätze wurden von Sylke Zimpel eigens für TRITONUS geschaffen. Ein weiteres Charakteristikum besteht in der szenischen Realisierung dieser Programme und der Einbeziehung anderer künstlerischer Genres wie Schauspiel, Instrumentalmusik, Tanz, Pantomime oder Puppenspiel. Nach den ersten Programmen "Keiner hats so süß wie wir" (1988) und "Meinwärts" (1990) hatte 1995 das Programm "rosinkess mit mandlen" (Jiddische Lieder, Tänze und Texte) Premiere, welches ca. 25 Aufführungen, u.a. in Israel, erlebte. Ihm folgte 1999 das Bobrowski- Programm "DER WANDERER" mit 20 Aufführungen (u.a. in Litauen). 2002 hatte das Programm "gesänge aus dem falfischbauch" Premiere, welches sarkastisch- skurrile und merkwürdige Chorstücke aus dem 20. Jahrhundert zu einem beißend komischen Programm vereinte. 2005 führt die chorbühne TRITONUS dresden das Programm "Kanaschiwuä" mit Liedern nach Texten von Rose Ausländer sowie indianischen und afrikanischen Texten mit Schöpfungsmythen aus aller Welt auf. 2006/07 folgten Konzerte mit Lewandowski, Mozart, Tormis und schwedisch- norwegischer Romantik. 2009 Premiere des Programms "Freiheit unterm Sonnenschirm" nach Liedern und Podeststücken des "Duo Sonnenschirm" (Dieter Beckert / Jürgen B. Wolff) Dezember 2012 Premiere von: "Die Flucht nach Ägypten". November 2016 Premiere des szenischen Programms „Wohin ich gehe“ zum Thema Tod und Abschied. Regie: Katja Heiser November 2017 letzte Vorstellung von „Wohin ich gehe“ und zugleich letzte Vorstellung der chorbühnte Tritonus unter Leitung seiner Gründerin Sylke Zimpel. Nach 31 Jahren Zusammenarbeit gehen Sylke Zimpel und die chorbühne TRITONUS getrennte Wege. |
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